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Das von der ÖVP durchgesetzte Sicherheitspaket für den Schulbezirk wird jetzt umgesetzt – im Stadtrat wurden nun Baufirmen mit der Umsetzung beauftragt

 “In der Stadtratsitzung vom 28. Oktober wurden nun endlich die Auftragsvergaben für unser Sicherheitspaket im Schulbezirk beschlossen. Damit kann das von uns durchgesetzte Schulwegsicherheitspaket noch in diesem Jahr begonnen werden”, berichten ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Stadtrat Albrecht Oppitz nach der Sitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die rund 500 Schülerinnen und Schüler”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse wird nun umgesetzt. Dazu Liehr: “Ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil an der Kreuzung viele Schüler die Straße queren und auch die Stiegen vom Bahnhof dort abrupt an der Straße enden. Gerade diese Maßnahme fordere ich seit über 5 Jahren ein. Das zeigt auch, dass man in der Politik hartnäckig bleiben muss, um aus der Opposition heraus Maßnahmen umsetzen zu können. Das ist uns hier gelungen – darauf können wir zu Recht stolz sein.”

“Die Arbeiten werden von der Firma Pittel+Brausewetter durchgeführt. Insgesamt wird die Gemeinde rund 44.000 Euro dafür investieren”, informiert Oppitz, der darauf hinweist, dass damit die von der ÖVP geforderten Maßnahmen auch in der Umsetzung äußerst günstig ausfallen.

Gemeinsam mit den durch ÖVP-Mitglieder gestellten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

Das beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse
    auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  2. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  3. Anhebung des Kreuzungsplateaus
  4. (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)

“Wir freuen uns über einen Erfolg auf ganzer Linie: der Gemeinderat hat auf Basis unserer Vorschläge ein Sicherheitspaket für den Schulbezirk beschlossen. Dabei enthalten sind nicht nur die Kiss&Go Zonen, die wir dieses Jahr vorgeschlagen haben, sondern auch Maßnahmen, deren Umsetzung wir bereits seit 5 Jahren fordern”, erklären ÖVP-Chefin Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr nach der Gemeinderatssitzung.

Mit den neuen Kiss&Go Zonen, die auch in Gablitz erfolgreich etabliert wurden, soll eine massive Entschärfung der Gefahrenstellen im Bereich der Volks- und der Neuen NÖ Mittelschule erfolgen. “Nachdem wir mehrfach von besorgten Eltern auf die Probleme angesprochen wurden, haben wir die Sache angepackt und gezeigt, dass wir uns – wie auch schon beim Hort- und Kindergartenessen – für Familien einsetzen. Die zusätzlichen Bodenmarkierungen und Kiss&Go Zonen sorgen für mehr Sicherheit für die Kleinsten Mitglieder unserer Gesellschaft”, betont Mayer.

Auch die Anhebung des Kreuzungsplateaus an der Kreuzung Alois-Mayer Gasse / Pummergasse soll nun endlich umgesetzt werden. Dazu Liehr: “Über diese Maßnahme freue ich mich ganz besonders, da dies eine meiner ersten Forderungen als Gemeinderat war. Politik ist das Bohren harter Bretter: ich freue mich sehr, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wird, weil es eine ganz wesentliche Sicherheitmaßnahme ist. An der Kreuzung queren viele Schüler die Straße und auch die Stiegen vom Bahnhof enden derzeit dort abrupt an der Straße. Ich danke daher allen, die an der Umsetzung des Sicherheitspakets gearbeitet haben.”

Gemeinsam mit den von der ÖVP Purkersdorf umgesetzten Schülerlotsen und dem Durchfahrtsverbot vor der Volksschule, wurde nun ein Gesamtpaket für mehr Sicherheit vor den Schulen erreicht.

 

Das nunmehr beschlossene Sicherheitspaket im Überblick:

  1. Kiss & Go in der Pummergasse (hier wird eindeutig unser Vorschlag aufgenommen)
  2. auf der linken Seite in Fahrtrichtung entstehen Kiss & Go-Parkplätze zum Aussteigen und auf der rechten Seite (an der Böschung zur Bahn) werden Dauerparkplätze geschaffen. Hier muss das Einverständnis der ÖBB eingeholt werden.
  3. Gehsteig durchziehen über die Schwarzhubergasse (Schwarzhubergasse/Pummergasse) – Anhebung des Zebrastreifen/Übergangs
  4. Anhebung des Kreuzungsplateaus (Kreuzung Alois-Mayer Gasse/Pummergasse/ÖBB-Bahnabgang)
  5. Zusätzliche Bodenmarkierung (Alois-Mayergasse) „KISS & GO“ (2x)
  6. Zusätzliche Bodenmarkierungen „ACHTUNG SCHULE“ sowie „30 km/h“
  7. Grünfläche entfernen, Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Schwarzhubergasse/Pummergasse)
  8. Grünfläche entfernen, Gehsteig verbreitern (Kreuzungsbereich Alois-Mayergasse/Pummergasse)

ÖVP Stadtchefin StR Elisabeth Mayer und NÖAAB Obmann GR Florian Liehr waren in Gablitz auf Lokalaugenschein und konnten sich überzeugen: die Kiss&Go Zone ist das beste Mittel vor der Schule.

“Auch Gablitz hatte das gleiche Problem wie Purkersdorf: Chaos im Schulverkehr, der eine Gefahr für Kinder darstellt. Wir haben daher in Purkersdorf entsprechende Pläne vorgestellt, die die Probleme im Schulviertel beseitigen. Wir freuen uns, das unser Vorschlag nun größtenteils umgesetzt wird”, erklären Mayer und Liehr nach dem Besuch bei Bürgermeister Michael Cech.

In Gablitz hat sich die Kiss&Go Zone bereits sei Schulbeginn behauptet. Dort gehören die täglichen Probleme der Vergangenheit an. “In Purkersdorf müssen wir leider noch bis zur Umsetzung warten. Gablitz hat das über den Sommer schnell und unbürokratisch durchgezogen, damit die Lösung direkt zu Schulbeginn zur Verfügung steht. Gratulation an Bürgermeister Cech zu seiner Lösungskompetenz”, so Liehr.

Die Lösung, die nun in Purkersdorf umgesetzt werden soll, ist auch auf die langjährige Arbeit der ÖVP Purkersdorf im Rahmen der “Aktion Schutzengel” zurückzuführen. “Ein bisschen stolz dürfen wir darauf schon sein, weil wir es damit – obwohl in Opposition – trotzdem geschafft haben, konstruktiv zu arbeiten und eine Lösung für die Betroffenen herbeizuführen. Damit ist der Schulweg für Kinder künftig sicherer”, betont Mayer.

Froh zeigt sich Liehr auch darüber, dass so mancher kurioser Vorschlag, wie die Komplettsperre der Alois-Mayer Gasse gleich vom Tisch waren. Dazu Liehr: “Das hätte das Problem nur auf die Kaiser-Josef Straße verlagert und damit die Probleme nur noch mehr verstärkt. Dieser Vorschlag war einfach nicht durchdacht.”

 

“Wir fordern schon seit Jahren eine Gesamtlösung für den Schulbezirk ein. Bisher wurden jedoch nur punktuelle Maßnahmen umgesetzt. Seitdem nun direkt vor der Hauptschule eine Kurzparkzone eingeführt wurde, fallen Pendler-Parkplätze weg und es kommt für Schüler zu einer zusätzlichen Gefahrensituation, da Autos rückwärts ausparken, genau dort wo Kinder über die Straße gehen. Wir haben daher eine umfassende Lösung erarbeitet, die Volksschule und Hauptschule einbezieht”, erklären ÖVP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

Kiss&Ride Zone garantiert mehr Sicherheit

Konkret sollen in der Pummergasse bei der Bushaltestelle “Volksschule” sogenannte “Kiss&Ride” Plätze entstehen. Unter “Kiss&Ride” versteht man eine Verkehrsfläche, die zum kurzen Aussteigen und Weiterfahren gedacht ist. “Dadurch können bis zu sieben Eltern ihre Kinder parallel aussteigen lassen, während Bus und Durchfahrer nach wie vor vorbei können. Zugleich soll durch Blinklichter und Straßenkennzeichnungen für weitere Sicherheit gesorgt werden. Vor der Hauptschule schlagen wir ebenfalls eine ‘Kiss&Ride’ Zone vor, wodurch die Kinder auch die Straße nicht mehr queren müssten”, so Liehr.

Arbeiten über Sommer in schulfreier Zeit

Klar ist, dass an beiden Stellen bauliche Maßnahmen notwendig sind, die aber beispielsweise im Sommer ohne Störung des Schulbetriebes durchgeführt werden könnten. “Die Sicherheit im Schulbezirk für die rund 500 Schülerinnen und Schüler muss uns etwas wert sein. Die Investitionen für die angedachten Maßnahmen halten sich allerdings absolut im Rahmen. Wir haben daher bereits auch Gespräche mit dem Bürgermeister aufgenommen und unsere Lösungsvorschläge präsentiert. Im Sinne der Sicherheit gerade der Jüngsten, müssen wir jetzt rasch in die Detailplanung gehen”, stellt Liehr abschließend fest.

[box type=“download“ ]Planung Pummergasse (Volksschule)[/box]

[box type=“download“ ]Planung Alois Mayer Gasse (NÖ Mittelschule)[/box]

Seit Jahren fordert die Volkspartei Purkersdorf ein Gesamtverkehrskonzept beim Schulviertel ein. “An dieser Stelle herzlichen Dank vorweg an die vielen ÖVP Mitglieder, die sich gemeinsam mit Schülern der Hauptschule als Schülerlotsen für mehr Verkehrssicherheit einsetzen! Dennoch braucht es jetzt eine sinnvolle Gesamtlösung für den Schulbezirk. Das tägliche Verkehrschaos muss ein Ende haben, weil es unsicher für die Schülerinnen und Schüler sowie frustrierend für die Autofahrer ist”, betonen Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr.

 Jeden Tag spielt sich rund um die Volksschule sowie die Hauptschule das gleiche Bild ab: Schülerinnen und Schüler gehen zu Fuß in die Schule, müssen diverse Straßen queren, während Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, stehen bleiben, andere Eltern ausparken wollen und wieder Dritte vorbeifahren wollen. “Das ist für die Kinder ein Spießrutenlauf, bei dem jederzeit etwas passieren könnte. Immerhin sind täglich mehr als 500 Schülerinnen und Schüler direkt betroffen. Wir sind froh, dass es bisher noch keine schlimmen Unfälle gab, aber es ist Zeit zu handeln”, stellt Liehr fest.

Die kürzlich eingerichtete Kurzparkzone vor der Hauptschule bringe dahingehend wenig. Dazu Liehr: “An dieser Stelle haben wir das Problem, dass manche vorbeifahren, andere rückwärts ausparken und Kinder über die Straße laufen müssen. Dass diese Situation gefährlich ist, braucht man nicht weiter zu illustrieren. Dazu kommt,  dass diese Parkplätze den Pendlerinnen und Pendlern fehlen, da die P&R-Anlage jeden Tag heillos überfüllt ist.”

 

„Die Aktion Schutzengel zeigt jedes Jahr die gefährlichen Stellen im Straßenverkehr für Schulkinder auf. Wir schaffen damit Bewusstseinsbildung, aber auch konkrete Verbesserungen. Fakt ist, gäbe es die ÖVP Purkersdorf nicht, gäbe es auch keine Schülerlotsen und keine verkehrsberuhigte Zone vor der Volkschule“, informiert Bildungsstadträtin ÖVP Obfrau Elisabeth Mayer.

Bereits in den vergangenen Jahren habe man stets Maßnahmen in der Schwarzhubergasse eingefordert. „Während der Bauarbeiten beim Bildungszentrum hat man gesehen, dass ein Durchfahrtsverbot kein Problem darstellt. Jetzt ist der Bereich um die Volksschule wesentlich sicherer geworden. In Verbindung mit den von uns organisierten Schülerlotsen ist diese wichtige Schulkinderroute sicher geworden“, sagt Mayer.

Eine starke Gefahrenstelle, an der es immer wieder zu ungünstigen Situationen kommt, ist allerdings immer noch nicht entschärft worden. Dazu ÖVP-Verkehrssprecher Gemeinderat Florian Liehr: „Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle, da hier schlechte Sicht herrscht und der Verkehr zu Haupt- und Volksschule vor allem in der Früh besonders stark ist. Bereits 2009 haben wir auf diese Problematik aufmerksam gemacht – passiert ist noch immer nichts. Wir wollen, dass diese Kreuzung durch eine Rampe erhöht wird, wodurch die Autofahrer an dieser Stelle bewusst abbremsen müssen. Durch diese Maßnahme könnte die Sicherheit an diesem Schulweg-Knotenpunkt massiv erhöht und diese Stelle entschärft werden. Die Sicherheit der Schulkinder muss dabei an oberster Stelle stehen!”

In den vergangenen Wochen haben wir in Purkersdorf die alljährliche Schutzengel-Aktion durchgeführt. Dabei werden Eltern, Kinder und ganz allgemein Autofahrer auf Problemstellungen beim Schulweg aufmerksam gemacht. Auch dieses Jahr haben wir wieder einige Gefahrenzonen auf dem Weg für Kinder in die Schule ausmachen können. Eine der Forderungen haben wir schon die vergangenen zwei Jahre gestellt – sie wurde leider immer noch nicht von der SPÖ-Stadtregierung erfüllt. Wir werden demnächst einen weiteren Anlauf nehmen und die Gefahrenstelle Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse in den zuständigen Ausschuss bringen.

Hier die Presseaussendung der ÖVP Purkersdorf anlässlich der Schutzengel-Aktion. Einen ersten Teilerfolg konnten wir bereits erreichen: Schülerlotsen werden kommen – ein genauer Bericht der Umsetzung folgt noch.

 

Mayer zu Schutzengel-Aktion 2010: “Brauchen endlich wieder Schülerlotsen”
Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse: Gefahrenstelle entschärfen.

“Anlässlich unserer jährlichen Schutzengel Aktion möchten wir in Erinnerung rufen, dass einige Forderungen zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen leider noch immer nicht erfüllt sind. Viele Eltern haben sich bei der Schutzengel-Aktion 2010 an uns gewandt, da es in unmittelbarer Nähe vor allem zur Volksschule zahlreiche Sicherheitsmängel für die Kleinsten gibt”, sagt ÖVP-Stadtparteiobfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer. Stark befahrene Straßen und der Verkehr von und zu der Schule vergrößern die Gefahren, die am täglichen Schulweg lauern.

Mayer: “Es muss endlich wieder Schülerlotsen geben, die an Gefahrenstellen auf die Schülerinnen und Schüler achten. Vor allem an den Kreuzungen Kaiser-Josef-Straße und Schwarzhubergasse sowie Kaiser-Josef-Straße und Alois-Mayer Gasse sind Schülerlotsen nötig, um einen sicheren Weg in die Schule zu garantieren. Zwar haben wir dort Schutzwege, allerdings verlassen sich die Kinder dann auf diesen Schutzweg, während Autofahrer – teilweise im morgentlichen Stress – an diesen Stellen oftmals zu schnell unterwegs sind.”

Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle

Eine starke Gefahrenstelle, an der es immer wieder zu ungünstigen Situationen kommt, liegt an einer hoch frequentierten Kreuzung. Dazu ÖVP-Verkehrssprecher Gemeinderat Florian Liehr: “Alois-Mayer Gasse Ecke Pummergasse ist eine echte Gefahrenstelle, da hier schlechte Sicht herrscht und der Verkehr zu Haupt- und Volksschule vor allem in der Früh besonders stark ist. Wir fordern wiederholt, dass diese Kreuzung durch eine Rampe erhöht wird, wodurch die Autofahrer an dieser Stelle bewusst abbremsen müssen. Durch diese Maßnahme könnte die Sicherheit an diesem Schulweg-Knotenpunkt massiv erhöht und diese Stelle entschärft werden.”

Die Forderung ist nicht neu, da diese Stelle bereits in den vergangenen zwei Jahren kritisiert wurde. “Leider ist die Stadtregierung hier untätig geblieben. Ich hoffe, es muss nichts Gröberes passieren, damit diese notwendige Anpassung endlich umgesetzt wird”, so Liehr abschließend.

 

Auch die NÖN hat bereits unsere Forderung in einem Artikel thematisiert: NÖN: „Brauchen wieder Schülerlotsen!“

Volkspartei konnte einige Sicherheitsrisken auf den Schulwegen aufzeigen und beseitigen – dennoch gibt es noch genug zu tun: Verbreiterung der Hellbrücke, Zebrastreifen in der Alois-Mayer Gasse

10 Jahre Schutzengel

Anlässlich des zehnten Geburtstages der von NÖ Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Leben gerufenen „Aktion Schutzengel“ zieht VP-Obfrau Familienstadträtin Elisabeth Mayer Bilanz: „Die Volkspartei hat in Purkersdorf schon sehr viele Maßnahmen zur Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg umsetzen können. 10 Jahre Aktion Schutzengel bedeuten 10 Jahre Sicherheit für die Kinder und 10 Jahre Bewusstseinsbildung – sowohl auf Seiten der Eltern als auch der Verkehrsteilnehmer“.

Haben in Purkersdorf viel erreicht

In Purkersdorf wurden konkret diverse Ampelphasen angepasst, sodass auch kürzere Beine ohne Problem über die Straße kommen. „Daneben haben wir eine Reihe weiterer Verkehrssicherheitsmaßnahmen setzen können. Beispielsweise gibt es nun einen Gehsteig von der Bushaltestelle in Deutschwald bis zur Robert Hohenwartergasse und einen Zaun um den Spielplatz beim Roten Kreuz, sodass die Kinder nicht mehr auf die stark befahrene Deutschwaldstraße rennen können“, erklärt Mayer.

Noch viel zu tun – Hellbrücke verbreitern!

Die Verbreiterung der Bahnunterführung Hellbrücke ein wichtiges Thema für die Bürger

Dennoch gibt es in Purkersdorf genügend Sicherheitsschwachstellen im Straßenverkehr, wie Verkehrssprecher VP-Obfrau-Stellvertreter Florian Liehr klar stellt: „Zwar haben wir im Rahmen der Neugestaltung der Kaiser-Josef-Straße einiges erreichen können, allerdings wird die dringend notwendige Verbreiterung der Hellbrücke (Kreuzung B44 / Kaiser-Josef Straße) offenbar auf die lange Bank geschoben. Den beängstigend-engen Gehsteig durch die Unterführung benutzen täglich rund 40 Schulkinder. Das schockierende: die Kleinen müssen sich den Gehsteig mit den Linienbussen teilen, da diese anders nicht durch die enge Unterführung kommen.“

Fehlende Zebrastreifen am Schulweg: Alois-Mayer Gasse

Darüber hinaus ist die SP-Stadtregierung leider immer noch im Bereich der Pummergasse / Alois-Mayer Gasse untätig geblieben. „Wir fordern hier von der Gemeinde ein, dass endlich ein Zebrastreifen von der Bahnstation über die Pummergasse und anschließend über die Alois-Mayer Gasse geschaffen wird. Im Sinne der Sicherheit unserer Kinder kann das doch nicht zu viel verlangt sein „, zeigt sich Liehr angesichts einem Jahr Untätigkeit seitens der SPÖ verärgert.