Purkersdorf und die Menschen in dieser Stadt haben mir so viel gegeben – ich möchte durch meine Arbeit etwas zurückgeben und die Lebensqualität erhalten. Im Team der Volkspartei geht das am Besten, weil hier engagierte Leute für unsere Stadt gemeinsam etwas erreichen wollen.

Mobilität in Purkersdorf

Das Thema öffentlicher Verkehr ist in Purkersdorf brandaktuell, da durch die vielen Wohnbauten und dem Zuzug in unsere und die umliegenden Gemeinden auch die Zahl der Autofahrer und Pendler stark zugenommen hat. Darüber hinaus muss auch unsere Gemeinde die öffentlichen Verkehrsmittel fördern, weil wir die hohe Lebensqualität in Purkersdorf beibehalten möchten. Das wird in Zukunft nur dann möglich sein, wenn wir uns verstärkt für Klima- und Umweltschutz engagieren und beispielsweise die Park & Ride Möglichkeiten ausbauen.

Ich möchte:

  • einen echten 15-Minuten-Takt der Bahn ins Zentrum Purkersdorfs.
  • die Anbindung von Neu-Purkersdorf (Sagberg, Speichberg, Minder- und Postsiedlung) an die öffentlichen Verkehrsmittel.
  • den Ausbau von Park & Ride Parkplätzen, um den Umstieg auf die Öffis zu erleichtern.
  • die weitere Entschärfung von gefährlichen Stellen auf Gehsteig und Straße (z.B.: das Nadelöhr „Hellbrücke“ Kreuzung Kaiser-Josef-Straße und B44).
  • ein umfassendes Verkehrskonzept für Purkersdorf erstellen.

 

Kontrolle der SPÖ-Stadtregierung

Auch wenn der alte Spruch „Macht braucht Kontrolle“ schon ausgelutscht ist, so trifft er für Purkersdorf jedenfalls zu. In den vergangenen Jahren haben wir seitens der Volkspartei Purkersdorf hart gearbeitet, um unsere Stadt weiterzuentwickeln und auch Fehlentwicklungen aufzuzeigen. Davon gab es jedoch leider einige, wie sich vor allem an der katastrophalen Situation der Stadtfinanzen und dem von der SPÖ lieblos gepflegtem Ortsbild zeigt (siehe neue Friedhofsmauer, oder Teerflecken am Hauptplatz).

 

Deshalb braucht es:

  • mehr Vielfalt im Gemeinderat, statt 66% SPÖ-Mehrheit
  • eine Politik, die bereits Heute an Morgen denkt.
  • mehr Ideen, die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden.

 

Kämpfen für die Jugend

Nur allzu gerne werden Jugendliche als politisch Desinteressierte dargestellt, die ihre Zeit vor dem Computer verbringen. Das sagen zumindest jene Leute, die sich nicht mit den Bedürfnissen Jungendlicher beschäftigen. Ich möchte mit diesen Klischees aufräumen und mache mich daher für die wahren Interessen der Jugend in Purkersdorf und im Bezirk Wien-Umgebung stark.

 

Ich möchte:

  • Mehr frei zugängliche Sportplätze
  • Mehr Mitspracherecht in der Gemeindepolitik
  • Junges, leistbares Wohnen
  • Faire Jobs statt McJobs und Generation Praktikum
  • Billigerer Führerschein
  • Vielfalt statt Einheitsbrei: keine Gesamtschule