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Ein flaches Geldbörsl ist möglich!

Heute einmal ein ganz anderes Thema: Schon ewig nervt mich mein aufgeblähtes Geldbörsl. 12 Karten, Rechnungen, Papiergeld und Kleingeld lassen die Börse zu einem Stein in der Gesäßtasche werden. Ganz besonders im Anzug ist das mehr als lästig und drauf sitzen ist natürlich auch nicht angenehm. Jetzt gibts natürlich mehrere Möglichkeiten, die eigene Börse ein wenig abzuspecken. Ich beispielsweise habe Abends immer das Kleingeld „entsorgt“ – ab damit in die Spardose. Die Karten, Rechnungen, etc bleiben aber natürlich. Und auch die vielen Fächer bzw. Abteilungen im Portemonnaie brauchen Platz.

Und eines Tages kam dann die Lösung – und zwar von ganz alleine. Ich klicke sonst NIE auf Google Ads oder sonstige Werbebanner. Aber vor etwa einem Monat stach mir dann die Werbung der Firma „Bellroy“ auf einer Techseite, die ich oft lese, ins Aug. Mit dem „Note Sleeve“ verspricht Bellroy das Ende der fetten Geldbörse. Ich war begeistert und hab mich durch die gesamte Philosophie der Firma gelesen – übrigens hier zu finden: http://www.bellroy.com

Bellroy Note Sleeve Innenleben

Bellroy Note Sleeve Innenleben

Wie funktionierts? Kurz gesagt: optimale Platzeinteilung. Die Bellroy-Börse ist kleiner, bietet keinen Platz für Kleingeld und ist absolut hochwertig (bestes Leder, das angeblich „fair getradet“ wird). Im Fall des „Note Sleeve“ (es gibt noch 7 weitere Modelle) gibt es dezitiert 3 Plätze für die meistgenutzten Karten, 1 versteckten Kartenplatz und 1 zusätzlichen Kartenslot. Und der Gag: es gibt dort, wo bei normalen Börsen das Kleingeld ist, einen Platz, wo man mehrere Karten verstauen kann, allerdings einfach zusammengepackt. Diese Karten – die man nicht so oft nutzt – können mit einer kleinen Lasche hervorgezogen werden (siehe Bild). Weil die Karten nicht in extra Fächern untergebracht sind (die brauchen extra Stoff und Luft dazwischen), ist die Börse einfach dünner und wesentlich leichter.

Fakt ist: meine alte Geldbörse wiegt leer eine Spur mehr als meine Bellroy-Geldbörse voll. Das Kleingeld schütte ich Abends nach wie vor in die Sparbüchse – untertags hab ichs einfach im Hosensack. Dort störts auch weniger. Das „Note Sleeve“ kostet rund 80 Euro – nach Österreich werden keine Versandkosten fällig (wenn man direkt über Bellroy bestellt – die Börsen gibts auch bei Amazon).  Ein kleiner Punkt, den man beachten sollte: die alte „Papierzulassung“ passt nicht hinein (dazu fehlen 0,5 cm). Macht mir persönlich nix: wollte eh immer eine Plastikkartenzulassung – und die passt bestens. Wer dennoch das Papier bevorzugt nimmt die Börse einfach eine Nummer größer.

Im Übrigen kaufe ich mir fix ein „Travel Wallet“ von Bellroy. Gleiches System, ebenfalls dünn, aber: es hat Platz für den Pass. Das ist natürlich top, weil man – bspw. in den USA – sowieso immer den Pass dabei haben muss. Wo gibt man den aber hin? Ist immer mühsam mitzuschleppen. Mit dem „Travel Wallet“ wird dann auch dieses Problem der Vergangenheit angehören.

Fazit: Ich bin ehrlich hochzufrieden und begeistert – sowohl vom System, des geringen Gewichts und vor allem von der Qualität. Wer Fragen dazu hat, kann mich natürlich gerne anschreiben.

 

[box type=“info“ align=“alignleft“ ]Webtipp: Bellroy betreibt mit anderen Marken auch einen Blog, der sich mit den Themen optimales Tragen, Taschen, etc befasst. http://www.carryology.com/[/box]