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Warum ich Erwin Pröll wähle.

Manch einer mag jetzt sofort sagen „eh klar, der ist ja ein ÖVP Gemeinderat. Der muss ja so wählen“. Mag sein. Faktum ist aber, dass es keinen anderen gibt, der unser Niederösterreich so nach vorn gebracht hat wie Landeshauptmann Erwin Pröll. Sein Name ist untrennbar mit der Erfolgsgeschichte verbunden, die das Land in den vergangenen zwanzig Jahren hingelegt hat. Die große Mehrheit der Volkspartei im Land war der Garant für diesen Erfolgsweg. Wohin verwaschene Verhältnisse führen, wissen wir, wenn wir an den Bund denken, oder auch an Italien, wo bereits jetzt – 2 Tage nach der Wahl – von Neuwahlen gesprochen wird.

Niederösterreich steht heute gut da.

Ich kann mich noch erinnern, als ich 1992 in Wien in die AHS gekommen bin. Damals haben wirklich alle geglaubt, dass nach der Wiener Stadtgrenze nur mehr Kühe auf der Weide stehen, es keine Kultur mehr gibt und die Infrastruktur mehr als zu Wünschen übrig lässt. Wenn ich gefragt wurde, woher ich komme, hab ich immer gesagt „Aus Purkersdorf – direkt an der Wiener Stadtgrenze“.

Heute ist das ganz anders. Seit Erwin Pröll 1992 Landeshauptmann wurde hat sich Niederösterreich grundlegend verändert. Der allerwichtigste Punkt: Wir sind stolz darauf, Niederösterreicher zu sein, weil wir uns in Österreich und der EU nicht verstecken müssen. Egal ob Infrastruktur, Kunst & Kultur, Öffentliche Verkehrsmittel und Lebensqualität – Niederösterreich ist im Spitzenfeld. Auch bei der Beschäftigung: mit 600.000 selbstständig Beschäftigten und einer der geringsten Jugendarbeitslosigkeitsquoten. Dieser Erfolgsweg war nur durch konsequente Arbeit der Menschen im Land möglich – flankiert durch rasche Entscheidungen seitens des Landes, das durch die klare Mehrheit gesegnet ist.

Wenn heute jemand zu mir sagt „Purkersdorf ist doch fast schon Wien“, fasse ich das fast als Beleidigung auf. Für mich ist klar: Ich bin Niederösterreicher.

Politische Konkurrenz

2013 ist für mich die zweite Landtagswahl, die ich aktiv erlebe und sie ist – was die politischen Töne betrifft – auch definitiv die Dreckigste. Die SPÖ redet andauernd das Land schlecht, um politisches Kleingeld zu schaffen. Das Team Stronach (der im Übrigen nur aus persönlichem Gründen kandidiert, nicht  aus Interesse am Land) ist sich für nichts zu schade. Interessantes Beispiel ist da der Flughafen Wien: gerade als Wirtschaftsmann müsste Stronach wissen, dass die 3. Landepiste notwendig ist. Dennoch setzt er rein populistisch auf die Gegenmeinung, um Sympathien bei der Bürgerinitiative vor Ort zu sammeln, die gegen den Flughafen auftritt.

Zur FPÖ, die auf Grund der rechten Hetze sowieso unwählbar ist, möchte ich mich gar nicht äußern.

Und die Grünen? Die Grünen haben – mit Untersützung der NÖ Frontfrau Petrovic – das Parkpickerl in Wien verbrochen und haben damit komplett gegen die Interessen der tausenden Pendler entschieden. Sie haben den Populismus vor den Hausverstand gestellt. Traurig. Noch dazu zeigen sie wahllos Politiker an und inserieren dann vollmundig, dass nun gegen diese Politiker ermittelt wird. Echt schräg.

Niederösterreich braucht Klarheit durch Mehrheit.

Um die positive Entwicklung in Niederösterreich auch weiter zu garantieren, braucht es daher Klarheit durch Mehrheit. Verhältnisse wie in Italien sind hingegen ein Hindernis. Wie sehr die verschiedenen Parteien sich auf Bundesebene blockieren, muss warnendes Beispiel sein.

Ich wähle deshalb unseren Landeshauptmann Erwin Pröll. Er hat unser Land massiv nach vorne gebracht und ich will, dass er Niederösterreich auch weiterhin so lebenswert hält!