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Rot-Grün in Wien plant Anschlag auf niederösterreichische Pendlerinnen und Pendler

Wiener Anschlag auf NÖ-Pendler

“Die neue rot-grüne Regierung in Wien plant in ihrem Koalitionsabkommen einen massiven Anschlag auf Niederösterreichs Pendlerinnen und Pendler. Die Parkpickerlzone soll ausgeweitet und die Pendler – speziell aus Niederösterreich – aus der Stadt verdrängt werden”, sagt ÖVP-GR Florian Liehr, Gründer der Verkehrsinitiative Besser-Unterwegs im Wienerwald.

Teure Park&Ride Anlagen in Wien

Laut dem rot-grünen Koalitionspakt in Wien soll die Parkpickerlzone auf weitere Außenbezirke ausgeweitet werden. Durch diese Maßnahme will man erreichen, dass “vor allem Pendler aus Niederösterreich und dem Burgenland ihr Auto in eine Park& Ride-Anlage” stellen. Dazu Liehr: “Das Problem dabei ist, dass Wien im Gegensatz zu Niederösterreich seine Bürgerinnen und Bürger weit weniger fördert. So sind die erwähnten Park&Ride Anlagen kostenpflichtig und das nicht zu knapp! Wien will also den Pendlerinnen und Pendler Parkplätze wegnehmen und bietet keine Alternativen an. So geht das sicher nicht.”

Pendler finanziell nicht ausbluten lassen

Stattdessen müsse die rot-grüne Stadtregierung zuerst dafür Sorge tragen, dass – so wie in Niederösterreich – gratis Park&Ride Anlagen geschaffen werden. Dann könne man über die Ausweitung der Parkpickerlzone reden, sagt Liehr. “Wir werden hier sicher nicht tatenlos zusehen, wie man versucht, die Pendler finanziell ausbluten zu lassen und überlegen geeignete Maßnahmen. Grundsätzlich ist auch unser Ziel, die Menschen zu bewegen auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Aber der nun geplante Schritt ist kurzsichtig und unüberlegt”, so der Gemeinderat abschließend.