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Das SPÖ-Wahlprogramm in Purkersdorf: Schlögl ist stolz auf sich.

Die Gemeinderatswahlen in Purkersdorf nahen in großen Schritten. Bereits am 14. März 2010 entscheiden die Wählerinnen und Wähler wie die Zukunft unserer Heimatstadt aussieht.  Die Parteien starten daher ihren Wahlkampf. Während die LIB/Grünen nun aus ihrem Dauertiefschlaf aufgewacht sind, scheint die SPÖ in Purkersdorf nur ein einziges Thema zu haben: Selbstbeweihräucherung.

Karl Schlögl ist stolz auf Karl Schlögl

Purkersdorf hat als Gemeinde zweifellos eine gute Lebensqualität. Aber da geht noch mehr – vor allem in den Bereichen Umwelt, Familie und öffentlicher Verkehr liegt noch viel Arbeit vor uns. Das scheint die SPÖ aber vergessen zu haben, weil man ja so stolz auf Purkersdorf ist. Ja. Bin ich auch, aber deswegen vergesse ich nicht, dass wir noch die Ärmel hochkrempeln und arbeiten müssen. Neu-Purkersdorf ist beispielsweise komplett vom öffentlichen Verkehrsnetz getrennt (bis auf einen Bus, der alle paar Stunden mal fährt). Das ist ein Umstand, auf den ich sicher nicht stolz bin.

Die SPÖ hat jedenfalls den Bezug zur Realität verloren – das zeigt auch das Selbstbeweihräucherungsblatt, das erst kürzlich in Hochglanz in die Haushalte geflattert ist. In diesem Heft werden angebliche Erfolge aufgelistet, die teilweise auch noch 10 Jahre zurückliegen – über die Zukunft und die Entwicklung unserer Gemeinde wird nicht gesprochen.

Selbstbeweihräucherung a la SPÖ

Persönlichkeiten wurden nicht gefragt

Die aktuelle Plakatwelle der Roten hat es jedenfalls in sich. Die meisten der auf den Plakaten zitierten Persönlichkeiten wurden nämlich gar nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind, genannt zu werden. Auch das Zitat des Landeshauptmannes wurde in dieser Form nie getätigt. Laut den uns vorliegenden Informationen ist auch Bundespräsident Fischer unglücklich mit seiner Nennung und überlegt rechtliche Schritte einzuleiten. Es ist wirklich traurig, dass die SPÖ zu solch unlauteren Methoden greift. Aber es ist symptomathisch, dass die entsprechenden Leute nicht gefragt wurden. Die SPÖ mit ihrer 2/3 Mehrheit im Rathaus ist eben der Meinung, sie kann sich alles erlauben.